Zwiegespräch

Das Seminar am  12./13. Mai 2017 ist leider ausgebucht. Weitere Termine hier:

Hinweis: Um sich einen Seminarplatz zu sichern, ist eine langfristige Anmeldung empfehlenswert.


Die Terminübersicht und Hinweise zur Anmeldung finden Sie hier

Aufsatz im Rundbrief 2016

"Überflutungen - Wenn dem Paar das Wasser bis zum Halse steht" ist der Jahresbrief 2016 überschrieben und thematisiert die Wirkungsweise von Zwiegesprächen, wenn die Paare emotional "überflutet" sind. Den Aufsatz finden Sie hier:

Aufsatz im Rundbrief 2015

"Intervisionsgruppen – Nährboden für „reife“ Zwiegespräche, ein gestuftes Unterstützungssystem zur Selbsthilfe" lautet der Titel meines diesjährigen Aufsatzes, in dem die Zentralbeobachtungen des letzten Jahres beschrieben werden.

„Zwiegespräche sind nicht, sondern sie werden!“ Wir werden nicht müde, in unseren Seminaren diesen Leitsatz von
M. L. Moeller in Erinnerung zu bringen. Die im Anschluss eines Methodenseminars stattfindenden Intervisionsgruppen sind gleichsam ein Nährboden, auf dem Zwiegespräche weiter reifen können. Intervisionsgruppen erweitern nicht nur die Erfahrungen und Kenntnisse über die Methode. Sie unterstützen vor allem den Selbstentwicklungsprozess des einzelnen Paares durch die Gemeinschaft mit anderen Paaren. Den ganzen Aufsatz finden sie hier:

Aufsatz im Rundbrief 2014

Wenn die Liebe „überschattet“ wird - Zwiegespräche als ergänzende Selbstbehandlungsform bei Depressionen
Die Depression ist eine schwerwiegende Erkrankung, die eine Behandlung durch Arzt und Psychotherapeut nötig macht. Die meisten Erkrankungen treten zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr auf. In der Regel stellt dieses einen Zeitraum dar, in dem viele Menschen in einer Partnerschaft leben. Die Zwiegespräche schaffen neben den angezeigten professionellen Behandlungsformen einen wichtigen Raum, in dem nicht nur der Patient, sondern auch dem Partner von Depressiven Beachtung geschenkt wird. Wie das geschieht, soll dieser Artikel kurz skizieren, den Sie  hier finden:

Aufsatz im Rundbrief 2013

"Verbunden gesunden" heißt der Artikel, den wir dem Rundbrief im Jahr 2013 beigelegt haben. Diejenigen, die eine längere Zeit die Zwiegespräche führen und diese in einer Zeit begonnen haben, in der ihre Gesundheit belastet war, sagen nicht selten: "Seit ich die Zwiegespräche führe, empfinde ich mich auch gesünder!" Der Aufsatz stellt den Zusammenhang zwischen dem Zwiegespräch und der Salutogenese her. Der Artikel kann hier heruntergeladen werden.

Aufsatz im Rundbrief 2012

Sieben Jahre beobachten wir nun bereits, dass Männer von der Methode der „Zwiegespräche“ im besonderen Maße profitieren. Im November 2012 fand jetzt das erste Treffen von Männern statt, die Zwiegesprächserfahrungen haben. Ihre Erfahrungen und welche Fähigkeiten durch Zwiegespräche bei ihnen gehoben werden soll im Mittelpunkt dieses Werkstattberichtes stehen. Der Artikel kann hier heruntergeladen werden.

Aufsatz im Rundbrief 2011

Der Aufsatz im Rundbrief 2011 thematisiert die Wirkung der Entschleunigung durch Zwiegespräche angesichts der psycho-sozialen Dynamik von Paaren, der zunehmenden Zeitnot und Verplanung der Freizeit. Dieser Artikel kann hier heruntergeladen werden.

Aufsatz im Selbsthilfegruppenjahrbuch 2010

Seit 1999 gibt die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e. V., der Fachverband der Selbsthilfeunterstützung in Deutschland, das "Selbsthilfejahrbuch" heraus. In diesem Jahr veröffentlicht Marita Weerts-Eden den Artikel: "Das Zwiegespräch - die kleinste Selbsthilfegruppe der Welt". Dieser Artikel kann hier heruntergeladen werden.

Rundbrief vom Januar 2010

Unseren letzten Rundbrief vom Januar mit dem Titel: "Zwiegesprächsseminare als Lernwerkstatt verschiedener
Generationen " können Sie als PDF-Datei hier herunterladen